Unser Verein hat Geschichte


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  • G2
  • G3
  • G4

1. Vorsitzender: Friedrich Josef Laux; 2. Vorsitzender: Klaus Schmitz. Schatzmeister: Bernhild Schweda; Wanderwart: Nikolaus Kley; Wegewart: Max Geschwind; Beisitzer: Matthias Reiners; Christel Küpper.

Der Vorstand (siehe 1985) wird wiedergewählt; Ausnahme: Hermann-Josef Demuth tritt vom Amt des Wanderwarts zurück; sein Nachfolger: Nikolaus Kley.

94 Vollmitglieder, 51 Familienmitglieder.

Neuer 1. Vorsitzender: Friedrich Josef Laux; 2. Vorsitzender: Klaus Schmitz. Schatzmeister: Max Geschwind; Schriftführer: Georg Hontscha; Wanderwart: Hermann-Josef Demuth; Wegewart: Max Geschwind; Beisitzer: Hermann Geschwind; Christel Küpper.

Neuer Aufschwung, Neuer Vorstand

22 verbliebene Mitglieder.
Friedrich Josef Laux (Gemeindedirektor) setzt sich dafür ein, „das gestrandete Schiff „Ortsgruppe Kall“ wieder flott zu machen“.

Die Ortsgruppe Kall ist ohne Vorsitz; die Aktivitäten sind recht gering; die Ortsgruppe besteht weiter, wird aber aus der Hauptstelle in Düren geleitet.

Die OG Kall zählt 140 Mitglieder. Wilhelm Züll wird erster Vorsitzender, sein Stellvertreter Dr. Jakob Flosdorff. Walter Britz und Hermann Geschwind werden als aktive Mitglieder genannt.

Neue Wandertafel auf dem Bahnhofs-Vorplatz zur Information der Besucher.

Vortrag von Kunstmaler Curtius Schulten; Bilder der Eifel in den Jahreszeiten (Burgen, Wegekreuze, seltene Pflanzen). „Man geht an all dem Schönen viel zu oft mit geschlossenen Augen vorbei.“

Sternwanderung (Gesamtverein) nach Bergstein bei Nideggen.

Wanderung nach Münstereifel.

22. Oktober 1955: 60-jähriges Stiftungsfest im Gasthof Hüttenhof.
Musikalische Gestaltung:
Männergesangverein 1898 (Leitung: Theo Brüllinger) und Musikkapelle (Leitung: Willi Mies)

Die Ortsgruppe besteht aus 119 Mitgliedern.

1945 : 1933-1945 Kriegauswirkungen

Die Eifel allgemein und Kall insbesondere bleibt von Kriegseinwirkungen nicht verschont. Bericht Wilhelm Müller aus Kall, 17.Dezember 1944: „ In der verflossenen Woche haben wir fast Tag und Nacht im Keller gesessen.

1931 findet eine Gemeinschaftswanderung mit der OG Euskirchen Erwähnung („...herrliche Ausblicke ins Urfttal“).

Die OG Kall gestaltet auf dem Schützenplatz ein gelungenes Volksfest.
Gestaltende und Programm:
Musikkapelle, Gesangabteilung der OG Kall, abwechslungsreiches Programm für Kinder, Tanz.

Die OG Kall tritt einstimmig dem Verkehrsverein Eifel bei.

Die Gesangsabteilung der OG Kall (s. Bild) gestaltet im November eine Gedenkfeier zu Ehre der Gefallenen mit.

1912 : Großer Karnevalsabend

Das Eifelvereinsblatt berichtet die Fertigstellung der Rodelbahn durch die OG Kall. Die OG Kall organisierte in diesem Jahr auch den großen Karnevalsabend, ein großer Erfolg, wie folgendes Zitat dokumentiert: „...., so dass man sich unwillkürlich fragen konnte, bist du in Köln oder Kall. Besseres konnte wohl kaum in einer Kölschen Sitzung geboten werden.“

1911 : OG Chikago, Hauptvorstand in Call

Tagung des Hauptvorstandes des Eifelvereins in Kall.
Das jülichsche Zollhaus (Kaller Burg, eine bunte Fensterscheibe trug die Jahreszahl 1300) vor der Urftbrücke findet im Zeitungsbericht Erwähnung. Der Bau einer Rodelbahn für das kommende Jahr am Keldenicher Weg wird angekündigt.

Die Ortsgruppe Kall zählt 98 Mitglieder.

Die Ortsgruppe Kall zählt 72 Mitglieder.

1895 : Gründung des Eifelvereins OG "Call"

Nachdem 1888 der Eifelverein gegründet worden war, gründete sich im Jahre 1895 die Ortsgruppe „Call“, damals noch mit „C“ geschrieben.